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Heiter bis wolkig

Helle Stunde mit Kultur XCIV: Am Mittwoch, 17. Juni, 11 Uhr kommt Kristin Lahoop mit ihrer Hula Hoop Straßenshow »Heiter bis wolkig« auf den Potsdamer Platz im Brandenburgischen Viertel. Eintritt frei.

Den Monatsplan Juni der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Seit dem 11. März soll es im EKZ »Heidewald« keine Wärmeversorgung mehr geben. Der Wärmeversorge EWE habe die Lieferungen eingestellt, weil die Eigentümerschaft um Sahid Sanli die fälligen Rechnungen nicht termingerecht beglichen habe. Dies berichtet der Stadtverordnete Carsten Zinn. Bezüglich Sauberkeit und Ordnung im EKZ und darum herum war nach jüngsten Kritiken Besserung versprochen worden. Dieses Foto wurde am 10. März aufgenommen.

Darf Netto im Heidewald bleiben?

maxe. Um diese Frage dürfte es längst nicht mehr gehen, meint der Stadtverordnete aus dem Kiez Carsten Zinn. Zwar wurde die Urteilsverkündung im Klageverfahren des Kiez-Nahversorgers NETTO erneut verschoben und soll nun am 31. März erfolgen, aber dabei geht es nach Auskunft des Oberlandesgerichts in Brandenburg an der Havel nur noch darum, die laufenden Vergleichsverhandlungen abzuwarten.

Zum Urteil selbst gibt es keinerlei Hoffnungen, daß NETTO mit seiner Klage gegen die fristlose Kündigung durch den damals neuen Eigentümer Sahid Sanli durchkommt. In den Vergleichsverhandlungen geht es offenbar nur noch um die Konditionen, wie und wann Netto das EKZ Heidewald endgültig verläßt.

Selbst zum »wann«, verdichten sich die Hinweise, daß der Nahversorger tatsächlich bis September den Kiez verläßt. Zumindest gehen sowohl NETTO-Mitarbeiter als auch Beschäftigte der wenigen anderen Läden, die noch im Heidewald ausharren, davon aus.

Auch Carsten Zinn ist sich sicher, daß die Unternehmensentscheidungen bei NETTO längst gefallen sind: »Sie werden räumen müssen. Das werden Sie dann auch TUN!!!«

Inzwischen soll das EKZ von der Wärmeversorgung durch den Versorger EWE abgeklemmt worden sein. Seit 11. März seien die Heizungen kalt, wurde dem Stadtverordneten berichtet. »Das soll vordergründig der Tatsache geschuldet sein«, so Carsten Zinn, »daß die Eigentümerschaft des EKZ die fälligen Rechnungen des Wärmeversorger EWE nicht termingerecht beglichen hat«. Kunden und Mitarbeiter der noch ansässigen Gewerbetreibenden, wie z.B. von Märkisch Edel, »sollen sich vor großer ‚Begeisterung‘ diesbezüglich kaum einkriegen«.

(15. März 2026)

Siehe auch:
Manche wissen mehr: Netto-Aus im September




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